Ruinen eines Dorfes etwas außerhalb von Krakau
Inmitten der Menschenmassen am fährt ein Wagen durch die Menge. Das Licht weicht dem Zwielicht , doch die Straßen bleiben lebendig
Er bahnt sich seinen Weg an jenen, die auf dem Boden verweilen, vorbei. Vorbei noch an rauchenden Ruinen, einem See aus Matsch und Exkrementen und einer halb abgebrannten Kirche.
Tove , eine Frau mit einfacher brauner Kleidung und einer weißen Mütze, schiebt den Karren durch die Masse in Richtung eines Marktes. Tove sticht durch ihre fast Schneeweißen Haare heraus und durch ihr von Salz und See gezeichnetes Gesicht. Ihr Blick ist streng und angespannt.
Der Markt ist weniger ein offizieller Markt als eine Ansammlung von Karren und Wägen die sich auf einem freien Platz versammeln und verkaufen und tauschen was immer sie können.
Tove nimmt die Felle von ihrem Karren und es zeigt sich eine Auswahl an gefragten Gütern.
Essensrationen, Wein in einer Karaffe, Nägel, Holzbalken, Felle, Stoff und Kräuter gibt es zu sehen und zu erwerben.
Inmitten der üblichen Ware befinden sich kleine Karaffen mit einem weißen Pulver.
Verkauf ist eröffnet. Ware für Geld oder zum Tausch!
[1261] Fahrende Händler [Tove, Velidar]
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Tove Häyha
- Beiträge: 1
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Velidar Kamienny
- Beiträge: 4
- Registriert: Di Jan 13, 2026 8:26 pm
Re: [1261] Fahrende Händler [Tove, Velidar, offen]
Ein hagerer Mann in einer einfachen Leinenrobe folgt ihr, die Kapuze tief in das Gesicht gezogen. Den Bewegungen seines Kopfes nach mustert er die Ruinen und Menschen sorgfältig, bevor er zu Tove aufschließt. Er zieht seinen ausgeblichenen blauen Stoffmantel dichter um seinen Körper. Sein Ausdruck wirkt besorgt, gerade die Verwundeten und Kinder trifft sein Blick häufig.
Er wendet sich an Tove, seine Stimme ist fast ein Wispern, das tonlos nahezu verklingt: "Wäre es möglich, dass ich mich um die Verletzten kümmere? Oder benötigt ihr meine Dienste?"
Seine Augen erstrahlen in einem tiefen Blau, als er den Blick kurz erhebt, um ihr direkt in die Augen blickt. Schnell wendet er sich wieder ab und senkt den Blick wieder in Richtung der Leidgebrannten. Seine Hände klammern ein verwobenes eisernes Symbol, dass einen Stierkopf, der von einer Schlange, die sich um ein Dreieck windet, umschlossen wird, das er an einem dünnen Band um den Hals trägt. In sich hinein flüstert er leise: "Oh mein Herr wo bist du? Ich weiß du musst hier irgendwo sein, bitte lasse mich deine Wunder wirken, schütze diese Unschuldigen, errette sie aus dieser Hölle." Er mustert Tove vorsichtig, während er ihre Antwort erwartet.
Er wendet sich an Tove, seine Stimme ist fast ein Wispern, das tonlos nahezu verklingt: "Wäre es möglich, dass ich mich um die Verletzten kümmere? Oder benötigt ihr meine Dienste?"
Seine Augen erstrahlen in einem tiefen Blau, als er den Blick kurz erhebt, um ihr direkt in die Augen blickt. Schnell wendet er sich wieder ab und senkt den Blick wieder in Richtung der Leidgebrannten. Seine Hände klammern ein verwobenes eisernes Symbol, dass einen Stierkopf, der von einer Schlange, die sich um ein Dreieck windet, umschlossen wird, das er an einem dünnen Band um den Hals trägt. In sich hinein flüstert er leise: "Oh mein Herr wo bist du? Ich weiß du musst hier irgendwo sein, bitte lasse mich deine Wunder wirken, schütze diese Unschuldigen, errette sie aus dieser Hölle." Er mustert Tove vorsichtig, während er ihre Antwort erwartet.